München, 2026-10-15
The Direct Index, eine unabhängige Messung, die zeigt, ob KI-Assistenten die eigene Website eines Unternehmens finden, lesen und nutzen können, hat heute seine Ausgabe Q4 2026 veröffentlicht, als Vorschau mit Daten bis 2026-10-15. In München wurden alle Cafés und Bars mit eigener Website geprüft: 537 Websites, 435 davon erreichbar.
Von den erreichbaren Websites weisen 41 % mindestens einen KI-Crawler an der Tür ab, fast immer wegen einer Hosting-Firewall, die der Inhaber nie gewählt hat. 31 % nehmen eine Buchung oder Bestellung auf der eigenen Domain an; der Rest überlässt das einem Marktplatz oder bietet nichts, womit ein Agent etwas anfangen könnte. 68 Websites erhalten die Note A oder B. Damit liegt München auf Platz 43 von 58 Indizes für Cafés und Bars in dieser Ausgabe, geordnet nach dem Anteil der Websites, die Buchungen oder Bestellungen direkt annehmen.
OpenTable ist der Buchungs- oder Bestellanbieter hinter den meisten direkten Kanälen in München, auf 11 Websites.
Die Assistenten wurden noch nicht zu München befragt; die nächste Ausgabe sagt, wohin ChatGPT, Claude und Gemini die Leute schicken.
[Zitat von Antonio Curado, Gründer von The Direct Index, Brüssel. Zwei Sätze dazu, was die Zahl für Inhaber in München bedeutet.]
The Direct Index wird von Antonio Curado entwickelt, Ingenieur in Brüssel. Die Methode ist öffentlich, die Daten sind offen (ODbL), und nichts an der Rangliste ist käuflich. Jedes Unternehmen im Index hat eine Seite mit seinen Befunden, einer kostenlosen Neuprüfung und einem Badge. Der Index für München: https://directindex.org/city/munich-cafes-bars/de. Die Ausgabe: https://directindex.org/editions/2026-q4. Die Methode: https://directindex.org/methodology. Die Daten: https://directindex.org/data. Kontakt: hello@directindex.org.
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